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Die Augenoptiker-Innung Aachen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Optikerbetrieben des Handwerks- kammerbezirkes Aachen. Wir ver- treten und fördern die gewerblichen Interessen unserer Mitgliedsbetriebe.

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Es gibt viel mit den Sinnen zu entdecken! Ob heiß oder kalt, laut oder leise, bunt oder trübe – das Leben ist voller faszinierender Eindrücke. Und fast alle dieser Eindrücke, nämlich mehr als 90 Prozent, nimmt der Mensch mit den Augen auf. Daher ist gutes Sehen als wesentlicher Teil der Lebensqualität so wichtig!

Mehr als 60 Prozent aller Erwachsenen tragen in Deutschland heute eine Brille. Für viele Menschen ist das Leben mit Brille selbstverständlich geworden und „oben ohne“ fast unvorstellbar. Denn die richtige Brille schafft nicht nur mehr Lebensfreude, sondern auch mehr Lebensqualität.

In der Antike nahm die Erfolgsgeschichte der Sehhilfen ihren Anfang:

Der griechische Mathematiker und Physiker Archimedes (287-212 v. Chr.) erfand den Brennspiegel. Die Legende berichtet, dass er damit römische Schiffe in Brand gesetzt haben soll. Gajus Plinius (23 – 29 n. Chr.) schrieb über die Vergrößerungswirkung einer wassergefüllten Glaskugel. Er konnte diese Erkenntnis jedoch nicht entsprechend nutzen. Der griechische Astronom und Mathematiker Claudius Ptolomäus (100 – 178 n. Chr.) beschäftigte sich unter anderem mit der Lichtbrechung. Der Araber Ibn al-Haitam (965 – 1039 n. Chr.) schrieb das Buch „Schatz der Optik“.

Ein wesentlicher weiterer Schritt war die Entwicklung des Lesesteins, womit eine erhebliche Vergrößerung der Schriftzeichen erreicht wurde. Der Lesestein wurde in erster Linie aus Quarz, Bergkristall oder Halbedelsteinen, sog. Berylle, gefertigt. In diesem Zusammenhang tauchte der Name „Brille“ zum ersten Mal auf: Eine aus Beryll geschliffene Linse wurde „Brill“ genannt – zwei solch gefassten Linsen bekamen den Namen „Brille“.